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Autor: Elke Lohre
Datum: 23.11.2009
Views: 1505
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Sichergestellte Hüpfburgen

Eine Hüpfburg wird immer beliebter, aber was ist eine Hüpfburg genau? Aus was besteht sie, auf was muss man achten? Gibt es Vor- und Nachteile?

Mal einfach ausgedrückt, ist eine Hüpfburg ein Gerät für Kinder zum Spielen und zum Hüpfen, welches aus luftdichtem Gewebe besteht und mit einem Gebläse aufgeblasen wird. Sie gibt es in verschiedenen Farben, Formen und Größen. Das Material besteht aus schwer entflammbarem, beschichtetem PVC-Polyestergewebe. Die Nähte sind aus Polyester- oder Nylonfäden, die korrosionsbeständig und reißfest sind. Die Nähte sind doppelt genäht, bei besonders beanspruchten Stellen auch mehrfach, der Faden ist verstärkt. Es gibt die Hüpfburgen in kleinen Varianten für den eigenen Garten, über die große Variante, welche man für Events ausleihen kann, bis hin zu einem ganzen Park.

Man sollte immer darauf achten, dass das GS- Gütesiegel und die CE-Kennzeichnung vorhanden sind. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Für Kinder gibt es nichts besseres, als sich draußen an der Luft auszutoben. Die Kinder sind viele Stunden beschäftigt. Hüpfburgen kann man selber aufbauen, anders wie zum Beispiel Karussells. Als Nachteil wäre der Energiebedarf zu beachten. Natürlich muss während der ganzen Zeit das Gebläse betrieben werden, also Stromverbrauch über Stunden und man muss die Hüpfburg die ganze Zeit über, wegen der Sicherheit der Kinder, beaufsichtigen.
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