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Autor: Michael Gruber
Datum: 15.02.2013
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Der Crosstrainer ist der beliebteste Heimtrainer

Wer den Kauf eines Heimtrainers überlegt, hat das erste Hindernis auf dem Weg zu einer besseren körperlichen Befindlichkeit bereits genommen. Die Präferenz für ein bestimmtes Sportgerät ist schwierig, da es sehr unterschiedliche Maschinen gibt. Den richtigen Heimtrainer zu finden, ist nicht einfach, man muss sich viel Zeit nehmen für den Beschluss.

Das Rad-Ergometer findet man am schnellsten, falls man nach entsprechenden Sportgeräten sucht. Kein Wunder: Der Preis für den Erwerb und die Maße des Sportgeräts sind immer noch unschlagbar. Ein eingebauter kleiner Computer hilft, das Gerät den eigenen Bedürfnissen entsprechend zu justieren. Die Belastung kann man ganz nach eigenem Ermessen bestimmen, das hängt vom benutzten Programm ab.

Das nächst beliebteste Gerät unter den Heimtrainern ist der Crosstrainer. Heute findet man Crosstrainer in jedem Sportstudio, falls man sie testen will. Das war aber nicht immer so, anfänglich konnte man die Sportgeräte nur über Teleshopping im TV kaufen. Im Unterschied zum Ergometer kann man in diesem Fall durch die Bewegung der Arme und Beine sowohl Ober- als auch Unterkörper gleich stark trainieren. Möchte man die körperliche Betätigung der Arme in einem Ruderboot trainieren, ist ein Ruder-Ergometer exakt das richtige Trainingsgerät für einen.

Sofern man von diesen Trainingsgeräten redet, nutzt man die Ausdrücke Heimtrainer und Ergometer parallel. Es existieren auch nur in der Rechtsprechung Gegensätzlichkeiten. Nach der Bestimmung des Deutschen Instituts für Normung stellen Ergometer die Leistungsfähigkeit in Watt dar und haben eine verstellbare Leistungsfähigkeit von mindestens 250 Watt. Alle Trainingsgeräte, die nicht in diese Norm hineinfallen, werden als Heimtrainer betitelt.

Einen Heimtrainer zu erwerben, ist auf gar keinen Fall verkehrt, ganz im Gegenteil. In den meisten Studios kann man bedauerlicherweise nur Kraft-Training machen. Der Heimtrainer kann das mit Ausdauer-Training ausbauen und ausgleichen. Herz und Kreislauf werden gefördert. Gibt man ein entsprechendes Programm auf dem Trainingsgerät ein, kann man Belastungen im Bereich des Fettverbrauchs anpeilen. Das Fahrrad-Ergometer hat einen zusätzlichen Pluspunkt: Da die Bewegung hauptsächlich auf die Beine geht, kann man damit Venenleiden und kalten Füßen umgehen. Preislich gibt es große Unterschiede, es hängt eben davon ab, wofür man das Gerät anschafft. Start ist bei im Schnitt 400 oder 500 EUR. Trainingsgeräte für Studios oder für Profisportler, die deutlich mehr Belastung ausgesetzt sind, können ab 1000 Euro und mehr zu Buche schlagen.

Sportmedizinisch werden Heimtrainer oder Ergometer auch genutzt. Hier trainiert man unter Belehrung und Aufsicht eines Arztes oder Betreuers, um die Ergebnisse zu erreichen. Heilverfahren und Trainings zur Rehabilitierung verwenden Heimtrainer sehr oft.

Für dieses Training sind mehrere Arten bekannt. Beim aktiven Training, das am meisten zur Anwendung kommt, nutzt der Trainierende seine eigene Körperkraft, um gegen eine Bremse zu arbeiten. Bewegt die Antriebskraft des Heimtrainers die Muskeln des Leidenden, meint man passives Training. Es wird im Allgemeinen bei nicht existierender Muskelkraft genutzt. Trainierende, die einen Schlaganfall erlitten haben, werden im Regelfall mit assistivem Training unterstützt, das ebenmäßige Bewegung vereinfacht. An dieser Stelle hilft der Motor des Ergometers, schlaffe Glieder zu unterstützen.

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