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Autor: Tobias Fendt
Datum: 10.09.2012
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Wasser und Apfelsaftschorle eignen sich als Sportgetränke

Die richtige Ernährung bei Leistungssportlern ist ein Thema, das sehr häufig behandelt wird, sei es in Fachmagazinen oder auf Blogs im Internet. Nur selten rückt jedoch das Thema „Getränke für Sportler“ in den Mittelpunkt der Gespräche.
Es stellt sich zunächst die Frage: Wozu trinkt der Sportler? Wenn der Durst gelöscht werden soll, dann bleibt immer noch Wasser das richtige Getränk, meinen Experten. Vermischt man es mit einer Vitaminen- und Mineralien-Tablette, so wird nicht nur der Durst gelöscht, sondern der Sportler bekommt auch wichtige Mineralstoffe hinzugefügt. Darüber hinaus enthält der Drink keine Kalorien. Man sollte nämlich nicht vergessen, dass sogenannte Energydrinks mit rund 125 Kalorien pro Dose regelrechte Kalorienbomben sind.
Sportler, die ein intensives Muskelaufbau Training betreiben, sollten isotonische Drinks zu sich nehmen. Diese enthalten etwa die gleiche Konzentration an gelösten Teilchen (Natrium oder Glukose) wie das Blut und können von dem Organismus schnell aufgenommen werden. Sogenannte hypotonische Getränke werden empfohlen, wenn der Sportler sehr viel schwitzt. Dadurch wird die Aufnahme von Wasser aus dem Darm beschleunigt und der Sportler hält die physische Belastung länger aus.

Viele Menschen versuchen oft, ihren Durst mit sogenannten hypertonischen Getränken zu löschen. Cola, Limonade oder unverdünnte Fruchtsäfte entziehen dem Körper Wasser, deswegen sind sie als Durstlöscher ungeeignet. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung ist der Ansicht, dass koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, schwarzer Tee oder Cola für Sportler nicht empfehlenswert seien. Zwar hat man den Eindruck, dass Koffein die Leistungsfähigkeit steigert, dennoch kann es negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben, wie etwa Muskelzittern oder Schwindelanfälle. Das selbe gilt für Drinks, die Taurin enthalten. Diese verhelfen den Sportlern dazu, ihre Leistungsfähigkeit zu steigern, können jedoch bei Dauer zu Gesundheitsschäden führen.
Außer Wasser sei Apfelsaftschorle ein ideales Sportgetränk, meinen Fachleute. Diese besteht aus einem Teil Apfelsaft und vier Teilen Mineralwasser. Dieses Gemisch ist ideal für den Sportler, denn das Mineralwasser gleicht Flüssigkeitsverluste aus und führt dem Körper wichtige Mineralien zu, wie zum Beispiel Magnesium. Darüber hinaus tragen die Kohlenhydrate aus dem Apfelsaft zur Stabilisierung des Blutzuckers bei.

Apfelsaftschorle kann man sowohl während, als auch nach dem Sport zu sich nehmen. Egal, ob Wasser oder Apfelsaftschorle, der Sportler muss eines immer im Auge behalten: Der Organismus benötigt mindestens 2 Liter Flüssigkeit pro Tag und diese sollte in regelmäßigen Abschnitten getrunken werden. Wer viel schwitzt, muss also auf die Flüssigkeitszufuhr achten, denn der Wasserverlust kann schlimme Folgen haben. In einer ersten Phase vermindert sich die Ausdauer und die Krampfbereitschaft erhöht sich. Verluste von über vier Prozent des Körpergewichts können schwerwiegende physiologische Veränderungen hervorrufen, wie zum Beispiel Schwindelgefühl, Durchblutungsstörungen, Erbrechen oder anhaltende Muskelkrämpfe.

Ein Muskelaufbau- bzw. Sixpack Training wird natürlich noch effektiver, wenn man professionelle Schritt-für-Schritt Ratgeber hat, die einem exakt erklären was zu tun ist und so denTrainingserfolg enorm verbessert. Wie genau man seine Bauchmuskeln trainieren sollte, zeigt Fitness-Experte Tobias Fendt in seinen kostenlosen 7 Sixpack Checklisten unter Muskel-Guide.de.

Viel Spaß und Erfolg im Training!

Tobias Fendt
hallo@muskel-guide.de
www.Muskel-Guide.de.

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