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Autor: Marion Weber
Datum: 13.04.2012
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iT-Security

Ein Begriff für viele Ebenen: Enterprise Software

Das heutige unternehmerische Handeln wird zunehmend von der IT-Struktur geprägt. Speziell in der Warenwirtschaft übernimmt entsprechende Software viele Prozesse und minimiert damit die Betriebskosten. Doch auch in anderen Bereichen ist die Verwendung moderner Enterprise-Software nicht mehr wegzudenken, allen voran natürlich im Kundenmanagement.

Ganzheitliche Software-Pakete werden folglich unter dem Begriff Enterprise Ressource Planning, auch ERP genannt, zusammengefasst. ERPs werden von vielen verschiedenen Herstellern entwickelt und tragen wesentlich zur Vernetzung und Automatisierung innerhalb der Wirtschaft bei. Aufgrund der Komplexität und des rechnerischen Nutzens von ERP-Software bewegen sich allerdings auch die Lizenz-Kosten in entsprechenden Sphären. Da große Investitionen bekanntlich auch nach standesgemäßen Vorsichtsmaßnahmen verlangen, erklärt sich die Bedeutung von Security-Lösungen von selbst.

Gefahren der Neuzeit: Cyber-Kriminalität

Der jährliche Schaden durch die verschiedenen Arten von Cyber-Kriminalität bewegt sich in schwindelerregender Höhe. Es ist also nur logisch, dass eine effektive IT-Security zu den integralen Bestandteilen jeder Betriebs-IT gehört. Ansätze dafür gibt es viele, angefangen bei sogenannten Next Generation Firewalls bis hin zu Tools wie Log Management mit Splunk von iT-Cube.net. Welches dieser Features im Endeffekt benötigt wird und in welchem Maße, muss jedes Unternehmen individuell beurteilen. Entscheidungen dieser Art sind allerdings nicht nur vom Umfang der Software abhängig, sondern auch von der Benutzerfreundlichkeit des User Interfaces.

Was das Auge sieht: Bedienung und Benutzeroberfläche
Die Welt der Unternehmens-Software ist voller ausgefeilter Features und vermeintlicher Neuerfindungen. Ein oftmals unterschätzter Punkt ist allerdings die Bedienung des Programms – schließlich bestimmt genau diese darüber, wie effektiv die Software letzten Endes innerhalb der eigenen IT-Struktur arbeitet. Der Zusammenhang mit den vorhandenen Fachkräften liegt damit nahe. Durch die Fülle an Software mit all ihren verschiedenen Facetten benötigen selbst erfahrene Administratoren eine gewisse Einarbeitungszeit, die durch ein möglichst intuitives und personalisierbares Interface spürbar optimiert werden kann.

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