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Autor: Christian Ehrmann
Datum: 02.02.2012
Views: 4854
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Gingium gegen Vergesslichkeit

Obwohl der Denkapparat nur ungefähr 2 Prozent des Gewichts in Anspruch nimmt, werden hier 20 Prozent der Energie, die über Nahrung aufgenommen werden, verbraucht. Dessen ungeachtet ist der Bedarf an Sauerstoff immens hoch. So ist der Denkapparat pausenlos im Arbeitseinsatz. Allerdings kann es im gehobenen Lebensalter, durch Stresssituationen, dazu kommen, dass gerade das Kurzzeitgedächtnis nicht mehr tadellos funktioniert. Es kann verstärkt vorkommen, dass Thematiken verlegt und nicht mehr entdeckt werden. Tritt die Schusseligkeit länger auf, so ist ein Arzt aufzusuchen, um das mit ihm abzuklären. Um hier nachhaltige Therapieerfolge zu vollenden, ist eine frühe Diagnose extrem zentral. Neben Gingium existiert für schwerere Fälle auch sogenannte Antidementivum, die gleichermaßen verschrieben werden können. Auf diese Weise kann auch das nicht rezeptpflichtige Gingium mittels dem Ginkgo-Extrakt ein Fragment des Heilverfahren sein.

Wo kommt Ginkgo her?

Ursprünglich ist Gingko aus dem heutigen China. Als Einziger seiner Klasse hat er dort die Eiszeit überlebt. Bereits seit einigen Jahrtausenden wird der Baum in Ostasien verehrt. Wegen seiner Langlebigkeit dient er dort als Tempelpflanze. So kann ein sie schon bis zu 1.000 Jahre alt werden. Seine Pflanzeninhaltsstoffe machen ihn gegen Schädlinge und Umweltgifte extrem widerstandsfähig. Er ist, seit der Moderne, auch in der westlichen Welt von äußerst großem Belang. Motiviert, von ihm, wurden nicht nur Ärzte wie Pflanzenkundler, sondern auch Schriftsteller und Künstler. Goethe stand z. B. mit dem Weimarer Hofgärtner in engem Beziehung, da er den Baum erfolgreich vermehrte. In der Gesundheitslehre setzte man schon im alten Reich der Mitte auf die Kraft des Ginkgo-Baumes. Nach Europa kam Gingko durch dem Einzug der traditionellen chinesischen Medizin. Dieser Tage werden die Ginkgo-Extrakte in hochkomplexen High-Tech-Verfahren für hochwertige Arzneimittel, wie Gingium gewonnen. Gingium ist mitnichten ausschließlich für seine wohltuende Verträglichkeit bekannt, sondern auch für die starke medizinische Auswirkung. Darum wird Gingium nicht allein bei Tinnitus eingesetzt, sondern auch bei altersbedingten Gedächtnisproblemen, da die Durchblutung sehr sehr angeregt wird.

Auf diese Weise wird Gingium angewendet

Gingium ist ohne Rezept in Internet Apotheken als Tropfen oder in Tablettenform erhältlich. Es existieren verschiedenartige Formen von Gingium. Die kleinsten Pillen beginnen bei 40mg des Wirkstoffs, bis zu 240mg. Die Tropfen sind in einer Stärke von 40mg erhältlich. Bei Altersvergesslichkeit sollten dreimal jeden Tag bis zu 2 Tabletten konsumiert werden und das ganze sollte über eine Spanne von minimal Acht Wochen durchgeführt werden. Nach etwa zwölf Wochen sollte die Wirkung von Gingium seitens eines Mediziner gecheckt werden. Sobald Unwohlsein, Tinnitus oder Durchblutungsstörungen existieren, sollte drei mal täglich eine Kapsel konsumiert werden. Bei diesen Symptom sollte die Einnahme von Gingium beispielsweise sechs bis sieben Wochen vollzogen werden, damit ein feiner Effekt erzielt werden kann. Genauere Angaben hinsichtlich der Verwendung und Dosierung werden im Beipackzettel von Gingium detailliert beschrieben.

Welche Begleiterscheinungen kann es bei Gingium geben

Gemäß diversen Erfahrungsberichten ist Gingium wirklich positiv verträglich. Es gibt allerdings Berichte, dass ab und zu Magen-Darm-Probleme oder Kopfweh auftreten. Bei Hinweise einer Atopie oder bei einer erhöhten Blutungsneigung sollte Gingium unmittelbar abgesetzt werden. Bei einer gleichzeitigen Einnahme von Heilmitteln, etwa Aspirin, Phenprocoumon wie auch nicht-steroidalen Antirheumatika kann den Effekt von Gingium verstärkt werden. Hierbei sollte vor der Einnahme eine Klärung durch den Arzt stattfinden.

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