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Infos zum Artikel
| Autor: |
Alex Albertson |
| Datum: |
27.12.2010 |
| Views: |
2530 |
Bewertung
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Bewertung des Artikels Durchschnittlich 2 von 5 bei 11 Bewertung(en) |
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Akorderweiterungen |
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Akorderweiterungen können einen normalen, grundlegenden Dreiklang interessanter und exotischer klingen lassen. Es gibt nichts besseres als einen Moll Sept - oder Dur Nonen Akkord um einen vollen, harmonisch komplexen Sound zu erschaffen.
Sept Akkorde und insbesondere Dominant Sept Akkorde sind typisch für heutige Musik und kommen sehr häufig vor. Sexten, Nonen und andere erweiterte Akkorde werden regelmäßig in modernem Jazz und in TV und Filmsountracks mit Jazzigem Beigeschmack eingesetzt.
Man kann sich irgendeinen Jazz Song aus den 50ern anhören und sicher sein, dass man sehr viele Akkorderweiterungen hört. Es gibt auch den ein oder anderen Popmusiker, der Jazz Harmonien bevorzugt und in seinen Stücken Gebrauch von ihnen macht.
Sept Akkorde sind schon seit dem 17. Jahrhundert teil des Musikvokabulars. Es gibt eine Tendez Septimdominaten (V7) sowie Subdominantparallelen (ii7) im gleichen Maße oder sogar mehr als gewöhnliche Dreiklänge zu verwenden. Im Blues werden Septimen sogar auf jede Skalenstufe gelegt.
Wer mehr über Musiktheorie lernen will und gerne am PC arbeitet, sollte sich den Kauf einer PCI Soundkarte überlegen. Hierbei ist das Modell 175 70 R14 besonders zu empfehlen.
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