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Autor: Belino Lifestyle
Datum: 07.10.2010
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Gefährlich hoher CO2- Ausstoß in der Grillsaison

Nun ist die Grillsaison schon wieder vorbei, doch man wundert sich, ob die Umwelt unter der temporär verstärkten Belastung durch den CO2- Ausstoß gelitten hat. Haben Sie auch darüber nachgedacht, als Sie vor Ihrem Gartenhaus am Abend den Grill anzündeten?

Wir können uns genau daran erinnern, als wir gemütlich an einer offenen Feuerstelle saßen und auf einem Grill oder BBQ Smoker ein leckeres Steak durchgegart haben. Dabei ist jede Menge von diesem grauen Rauch in die Luft abgegeben worden und die Bäume, die für die Umwandlung des CO2 in Sauerstoff verantwortlich sind, bekommen die Veränderung zu spüren.

Kritiker haben berechtigte Einwände

Mit Beginn der kalten Jahreszeit wird doch erstrecht mehr Holz verbrannt. Man sitzt zwar nicht mehr draußen an der Feuerstelle, aber dafür wird der heimische Kamin umso öfter genutzt. So lauten die Einwände von Seiten der Kritiker.

Die Nutzung der Heizung wird durch einen Kamin natürlich deutlich reduziert, wodurch eine zusätzliche Belastung der Umwelt in der Winterzeit durch das Heizen vermindert werden kann. Man muss natürlich abwägen, welche Form der Beheizung umweltschädigender ist. Man sollte sich auf jeden Fall lieber etwas wärmer anziehen und dafür weniger heizen, ob mit dem Kamin oder einer konventionelle Heizung.

Im Vergleich zur Grillsaison ist die Winterzeit also doch stärker umweltbelastend, weil man täglich und oft durchgängig heizen muss. Gegrillt wird meist nur zwei bis drei Mal pro Woche im Durchschnitt.
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