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Wenn ein Bauarbeiter von seinem Vorarbeiter die Aufgabe erhält seinen Arbeitsplatz am Abend wieder sauber zu hinterlassen, dann muss er natürlich nicht mit der Zahnbürste jeden Krümel Dreck aus der letzten Ritze holen. Für den Fall, dass es sich hierbei um eine sehr große Fläche handelt, so kann der Bauarbeiter natürlich auch, wenn es denn den übrigen Bauarbeiten nicht schadet an dieser Stelle auch natürlich gerne mit dem Hochdruckreiniger arbeiten. Doch da dies ein doch recht komplexes Reinigungsverfahren ist, bei dem in der Hauptsache allerdings wirklich nur Wasser verwendet wird, ist damit sehr vorsichtig umzugehen. Denn für den Fall, dass der hochkonzentrierte harte Strahl Wasser eine andere Oberfläche trifft, dann kann der Bauarbeiter unter Umständen hier erheblichen Schaden anrichten. Wobei die kleinen Hochdruckreiniger mit einem Wasserdruck von 80 bis 100 Bar arbeiten, die Mittelklasse allerdings schon mit 150 bis 200 Bar. Die Hochdruckreiniger allerdings haben meist über 1.000 Bar. Bei einigen Bauarbeiten sind allerdings auch regelmäßige Reinigungen mit diesem Gerät von Nöten. Dies hat den Hintergrund, wenn eine Schicht nach der anderen aufgetragen werden muss. Allerdings sollte man auch hier bedenken, dass sogar Metall- oder Steinplatten mit Hilfe von Wasserdruck durchtrennt werden können. In diesem Fall ist aber wegen herumfliegender Kleinteil eine Schutzbrille zum empfehlen zu tragen.
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