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Rauchen ist gefährlich. Das steht nicht nur auf den Zigarettenpackungen, das zeigen auch Studien und Untersuchungen. Die Gefahr von koronaren Herzerkrankungen nimmt zum Beispiel zu und natürlich ist die Wahrscheinlichkeit an Lungenkrebs zu erkranken, höher als bei Nichtrauchern. Häufig fangen bereits Jugendliche an zu rauchen, weil es eben cool ist oder weil sie sich Stresssituationen nicht gewachsen fühlen. Obwohl es Präventionsmaßnahmen gibt, um Teenager davon abzuhalten, greifen diese nicht in jedem Fall. Wer einmal der Nikotinsucht verfallen ist, kommt meistens nur schwer davon wieder los. Einige setzen auf Akkupunktur, andere versuchen es sogar mit Hypnose. Die Erfolgschancen sind ganz unterschiedlich. Experten haben bestimmte Programme entwickelt, die in verschiedenen Schritten zum rauchfreien Leben führen sollen. Werbekampagnen appellieren an das schlechte Gewissen und mahnen endlich etwas dagegen zu tun. Spätestens, wenn eine Schwangerschaft eintritt, sollte es nicht mehr länger bei guten Vorsätzen bleiben. Das Ungeborene leidet erheblich unter dem Qualm. Rauchende Frauen in anderen Umständen tragen zudem ein erhöhtes Risiko für eine Frühgeburt. Die Kinder kommen oft viel zu klein auf die Welt und leiden nicht selten unter Asthma. Es lässt sich nicht leugnen, dass Nikotinkonsum eine Sucht ist, von der man nur schwer wieder loskommt. Meint man es aber tatsächlich ernst, sollte man sich nicht entmutigen lassen und ruhig mehrere Varianten ausprobieren. Vielleicht hilft auch ein Blick in eine Versandapotheke. Dort gibt es einige Mittel, wie Kaugummis oder Pflaster, die bei der Rauchentwöhnung eine Stütze sein können. So wird zumindest der Start erleichtert. Später gilt es halt nur, standhaft zu bleiben.
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