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Autor: Jan Taube
Datum: 01.02.2013
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Wirkung und Wechselwirkung von Johanniskraut

Es kann in seltenen Fällen zu einer Hautreaktion kommen, besonders bei sehr hellhäutigen Menschen. Steht ein Sonnenurlaub an ist daher zu erwägen das Präparat für diese Zeit abzusetzen. Auch die Sonnenbrandgefahr ist wesentlich höher, wenn Johanniskraut bereits über einen längeren Zeitraum eingenommen wurde. http://www.johanniskraut.co/ hält viele nützliche Informationen rund um das echte Johanniskraut bereit und Interessenten können hier alles über das "Unkraut" erfahren. Heutzutage ist das Johanniskraut apothekenpflichtig, da nachgewiesen wurde, dass es einen Abbau anderer Wirkstoffe hervorruft. Nicht unter die Apothekenpflicht zählen Präparate, welche nicht mehr als ein Gramm beinhalten. Unterschiedliche Tees und auch Präparate zur äußeren Anwendung sind frei verkäuflich. Seit 2009 sind Arzneimittel mit dem Wirkstoff des Johanniskrautes der Verschreibungspflicht untergeordnet, sobald es sich um ein Mittel gegen mittelschwere Depression handelt.

Als bekannteste Wechselwirkung ist bekannt, das mit der Einnahme von Johanniskraut die Wirkung der Anti-Baby-Pille beeinträchtigt wird, ebenso wie andere Verhütungsmittel, die auf hormoneller Basis arbeiten. Ebenfalls mit einer Wechselwirkung versehen sind Medikamente gegen AIDS sowie verschiedene Antibiotika. So kann die Wirkung des Medikamentes teilweise vollkommen verloren gehen. Daher ist es immer ratsam, dass man sich mit seinem Arzt bespricht. Diese und andere Wechselwirkungen können auch im Internet nachgelesen werden.

Zu den Wechselwirkungen zählen jedoch nicht nur Verluste der Wirkung, sondern auch körperliche Nebenwirkungen, die sich in Übelkeit, Durchfall, unbegründete Erregungen oder Blutdruckschwankungen äußern können. Selbst das Auftreten von Fieber oder Bewusstseinstrübungen können akute Nebenwirkungen sein, die sich als Wechselwirkung entpuppen. Schwangere und stillende Mütter sollte mit äußerster Vorsicht ein Präparat mit Johanniskraut zu sich nehmen.

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