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Autor: Klaus Hochreiter
Datum: 28.08.2007
Views: 1460
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Sprachreisen Italien

Schülersprachreisen werden meistens von den Sprachlehrern der einzelnen Schulen organisiert. Im Normalfall ist eine gewisse Anzahl Mitreisender Voraussetzung für das Zustandekommen der Sprachreise. Somit sind die Organisatoren gezwungen, eine Destination zu wählen, die viele Geschmäcker trifft.
Schülersprachreisen finden meist in der Oberstufe des Gymnasiums oder in anderen Oberstufenschulen statt. Das Alter der Reisenden liegt bei vierzehn bis achtzehn Jahren.
In dieser Altersstufe sind Schüler im Allgemeinen eher an Ballungszentren und kulturellen Veranstaltungen interessiert, als an der Vegetation und der Natur eines Landes.
Die Unterwasserwelt hingegen scheint, altersunabhängig, immer seine Faszination zu haben. Um also den Großteil der Schüler anzusprechen und zur Teilnahme an den Sprachreisen zu animieren, werden meist Ziele wie London oder Paris gewählt, die sowohl kulturell als auch historisch einiges zu bieten haben.

Bei Sprachreisen nach Italien wird in erster Linie Rom, als geschichtsträchtige Stadt und Sitz des Vatikans angesteuert. Nicht erst seit Dan Browns Krimi ist Rom eine der meistbereisten Städte der Welt.
Soll den Schülern aber einmal etwas anderes geboten werden als eine Städtereise, etwa eine Sprachreise kombiniert mit einem Sportprogramm oder mit einem marienbiologischen Programm, so empfehlen sich bei einer Sprachreise nach Italien die vielen kleinen Inseln, die das Festland umgeben.
Die Mittelmeerinseln Elba und Giglio sind bekannte Taucherparadiese. Die sie umgebende Unterwasserwelt ist weithin bekannt für seine Schönheit und auch die im Süden des Festlandes liegende Inselgruppe Tremiti ist umgeben von Felsstränden und unter Wasser tummeln sich vielfältige, bunte Arten von Lebewesen.
Die Inseln sind alle leicht vom Festland aus, mittels Tragflügelboot oder Fähre, zu erreichen.
Bei Schülersprachreisen spielt natürlich auch der Kostenfaktor immer eine wichtige Rolle. Tauchen fällt leider nicht unter die preisgünstigsten Sportarten, aber dem kann, durch ein Schnorchelprogramm als Alternative, abgeholfen werden. Die Kosten belaufen sich auf einen Bruchteil dessen, was in eine Woche tauchen investiert werden müsste. Es gibt dennoch viel zu sehen und auch der Spaßfaktor ist hoch. Die ideale Sportart für eine Schülersprachreise also.

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