Wer gerade frisch ins Berufsleben eingestiegen ist, denkt nur in den seltensten Fällen bereits an die Zeit danach, also ans Rentenalter. Was die eigene Altersvorsorge angeht, sollte dies jedoch unbedingt getan werden, denn Zinseszinseffekt und Gesundheitszustand sorgen hier dafür, dass die eigene Vorsorge umso günstiger ist, je jünger das Alter des Verbrauchers beim Abschluss entsprechender Vorsorgeprodukte ist.
Dabei ist es egal, ob es sich um eine staatlich geförderte Riester-Rente (ausführliche Informationen zu diesem Produkt, für welches sich bislang mehr als 11 Millionen Verbraucher entschieden haben, liefert der Riester-Rente Vergleich des Fachportals kostenloser-versicherungsvergleich.com) oder das Besparen von Fonds auf eigene Faust handelt.
Beginnt man etwas mit 25 Jahren, 40 Jahre lang Monat für Monat 250 Euro zu sechs Prozent pro Jahr anzulegen, hat man am Ende der Sparphase ein Vermögen von rund 480.000 Euro angespart. Beginnt man erst mit 30, also nur 5 Jahre später, muss man bei selber Rendite pro Jahr schon rund 350 Euro und mit 35 Jahren rund 500 Euro monatlich zur Seite legen, um dasselbe Vermögen anzusparen.
Aus diesem Grund sollte es im ureigenen Interesse jedes Berufsanfängers liegen, schon frühzeitig mit der eigenen Altersvorsorge zu beginnen. Staatliche und betriebliche Förderungen gibt es dabei – je nach Produkt – auch noch, wozu der Ratgeber „Altersvorsorge“ des Fachportals kredit-und-finanzen.de einen recht umfassenden Überblick liefert.
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