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Autor: Christoph Scheel
Datum: 07.03.2010
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Hunde Erziehung bei ängstlichen Hunden

Bei der Hunde Erziehung eines ängstlichen Hundes muss man besondere Sorgfalt walten lassen! Die Angst eines Hundes kann viele Ursachen haben. Angefangen von einer mangelnden Sozialisierung im Welpenalter bis hin zur Misshandlung.
Ein Welpe muss schon am Anfang seines jungen Lebens vom Züchter ausreichend sozialisiert werden. Er muss an Menschen, andere Tiere und Geräusche gewöhnt werden damit er später auch in einer Stadt keine Probleme bekommt. Ist dies nicht geschehen, so kann ein Hund verständlicherweise Angst haben, vor lauten Geräuschen, Autos, anderen Tieren und so ziemlich allem was so einem kleinen Racker Angst machen kann.
Genauso können negative Erlebnisse die Angst in einem Hund auslösen. So kann es kommen das ein Welpe der von einem ängstlichen Kind immer wieder geschlagen wurde, später eine Reaktion entwickelt die er auf alle Menschen anwendet bei denen er Furcht spürt. Das Kind hatte früher vor dem Hund Angst und wusste sich nicht besser zu helfen als diesem immer wieder einen Schlag zu verpassen. Der Hund verbindet nun das Angstgefühl eines Menschen mit den Schlägen und reagiert dementsprechend selber ängstlich. In diesem Fall kann es aber auch zu Aggressionen seitens des Hundes kommen.

In keinem Fall sollte man einen ängstlichen Hund streicheln und versuchen ihn zu beruhigen - dies würde den Hund in seiner Angst nur verstärken !

Die richtige Hundeerziehung greift hier ein um dieses zu korrigieren. Mehr dazu gibt es auf: http://www.hunde-geheimnisse.de/

Hunde Erziehung sollte jeder Mensch können - egal ob Mops oder Rottweiler ! .

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