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Autor: fosforito
Datum: 27.07.2009
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Der Kostenfaktor bei der Wärmepumpe

Viele Haushalte in Deutschland denken auf Grund der hohen Preise von Öl und Gas über alternative Heizquellen nach. Hierbei kann mittlerweile sicherlich auf die verschiedensten Lösungen zurückgegriffen werden, als einer der Vorreiter muss jedoch auch weiterhin die Wärmepumpe angesehen werden. Gerade in den letzten Jahren ließ sich bei der Wärmepumpe ein deutlicher Aufwärtstrend erkennen, der sich insbesondere auf die zahlreichen verschiedensten Privathaushalte bezieht. Auch wenn es sich bei einer solchen Anlage um einen immensen Investitionsaufwand in finanzieller Hinsicht handelt, ermöglicht sie dauerhaft deutliche Einsparungen. So lassen sich durch eine Wärmepumpe die Heizkosten eines Haushaltes langfristig sehr deutlich minimieren. Diese Strukturen wurden in den vergangenen Jahren durch zahlreiche Entwicklungen ausgebaut.
Mittlerweile bezieht eine Wärmepumpe etwa 75 Prozent der Energie, die zum Heizen erforderlich ist, aus der eigenen Umgebung. Hierbei kann es sich um Luft, Wasser, aber auch um Erde handeln. Diese Energie kann von einer Wärmepumpe vollkommen kostenlos genutzt werden und schafft somit ein immenses Sparpotenzial für die Haushalte. Die Wärmepumpe wird heute als das Heizsystem der Zukunft angesehen und so sollte es nicht wundern, dass sich zahlreiche Experten mit der dauerhaften Weiterentwicklung der Anlagen auseinandersetzen. Durch diese Aspekte sollen insbesondere weitere Kostenvorteile für die einzelnen Haushalte, die eine Wärmepumpe nutzen, geschaffen werden.

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