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Autor: Wolfgang Larsson
Datum: 20.12.2011
Views: 3289
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Die erste Entscheidung beim Kaufen von Ledersofas

Ledersofas erfreuen sich nicht grundlos einer so riesigen Beliebtheit. Denn nichts vermittelt ein ähnliches Gefühl wie echtes Leder, das sowohl gemütlich ist als auch extravagant aussieht. Jede Ledercouch wird ganz automatisch berührt. Anders als beispielsweise bei einem Kunstfaser-Bezug hat man beinahe schon das Bedürfnis, das bequeme Polster zu berühren. Es ist in keinster Weise vorstellbar, dass ein anderes Material sich so gut anfühlt, wie richtiges Leder. Bevor man sich jedoch seine eigene Ledercouch kaufen kann, muss jedermann sich freilich erst einmal darüber im Klaren sein, was jeder Mensch eigentlich will. Es ist natürlich reine Geschmackssache, welche Farbe und Form und welches Leder genau man für sein neues Möbelstück bevorzugt. In Bezug auf Ledersofas gibt es allerdings doch mehr oder minder viele Punkte, die man beachten sollte. Die erste Entscheidung muss für gewöhnlich zwischen glattem und rauem Leder stattfinden.

Glattleder ist unempfindlich und äußerst pflegeleicht. Das Material ist für gewöhnlich wasserabweisend und weitgehend fleckenresistent. Ideal also für Familien. Glattes Leder, das vielmals auch als Narbenleder bezeichnet wird, hat die Hautseite außen. Das heißt, dass bei einer solchen Ledercouch genau die Seite belastet wird, die auch von der Natur dafür vorgesehen wurde, Wind und Wetter zu trotzen. Die glänzende Oberfläche von glattem Leder wirkt auf massenweise Personen jedoch hin und wieder etwas kühl. Dabei ist Leder keinesfalls kalt. Ein Ledersofa ist immer ein komfortabeles Möblierungsgegenstand. Denn gute Ledersofas erkennt jeder Mensch daran, dass sie schnell Körpertemperatur annehmen. Künstlich erwärmen sollte man Ledersofas jedoch in keinster Weise - das schadet dem Material und das Sofa sieht dann , es ist jammerschade, bald nicht mehr ansprechend, sondern alt und trocken aus.

Raues Leder ist unglücklicherweise etwas anfälliger für Flecken. Leben zum Beispiel kleine Kinder im Haus, kann das leider öfter zu einem Problem werden. Dafür fühlt eine solche Ledercouch sich aber mitunter noch ein wenig kuscheliger an - und sieht in der Regel einfach unglaublich idyllisch aus. Um die Haut-Unterseite oder das aufgeraute Leder bei einem Leder Sofa zu schützen, wir es oft mit einer speziellen Beschichtung versehen. Eine Polyurethanschicht soll das Material versiegeln und vor eindringeder Feuchtigkeit schützen. Dann kann man sich wahrscheinlich auch als Familie ein solches fesches Ledersofa kaufen. Dann sollte man allerdings eher zu unempfindlichen Farben greifen und auf keinen Fall unbedingt auf eine Ledercouch aus weißem Velours setzten.

Am Ende doch ist eine Ledercouch gewöhnlicherweise immer die beste Alternative - egal, in welcher Ausführung. Denn an ein fesches und warmes Leder Sofa reichen die meisten anderen Möblierungsgegenstände nicht heran, wenn es aus diesem Grund geht eine ästhetische und heimelig wirkende Möblierung zu kreieren.

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