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Autor: tausendkind GmbH
Datum: 10.02.2011
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Plötzlicher Kindstod

Kinder lernen als erstes immer das drehen auf den Bauch. Als Eltern ist es schön diese Entwicklung mit zu erleben, aber man muss sich im Klaren sein, dass das Kind sich nun nachts auf den Bauch drehen könnte. Dies kann zu plötzlichen Säuglingstod führen, da die Kinder erst ein bisschen später das Zurückdrehen von Bauch auf Rücken lernen.

In Deutschland sterben rund 200 Kinder an plötzlichem Kindstod, aber zwischen dem 5-9 Monat haben sie dann beide Drehungen gelernt und die Gefahr für plötzlichen Kindstod sinkt wieder. Man sollte sehr darauf aufpassen wie man sein Kind dabei unterstützen kann dies zu lernen ohne etwas Falsches zu machen. Unter anderem sollte man keines Falls das Babybettchen mit Kissen füllen um das Baby am Drehen zu hindern, denn die Kissen könnten das Kind unter sich begraben und das Kind bekommt dadurch schlecht Luft und überhitzt. Auch von einer Idee wie festbinden am Babybett oder Ähnliches sollte man Abstand nehmen, da sich das Kind durch Schnüre, Seile oder Sonstiges festschnüren könnte.

Ein Hilfsmittel um dem Kind das Drehen auf den Bauch schwerer zu machen ist ein Babyschlafsack. Er erschwert es dem Kind sich auf den Bauch zu drehen und schützt zudem noch vor Überhitzung. Es ist auch davon Spielzeug, Decken oder Kuscheltiere mit ins Babybett zu legen, da das Kind daran ersticken kann oder überhitzen könnte. Zudem sollte das Babybettchen im Schlafzimmer der Eltern stehen, so bekommt man sofort mit wenn mit dem Kleinen irgendetwas nicht stimmt.

Mechanische Überwachung ist da weniger hilfreich, denn gerade solche Bewegungssensoren oder Drucksensoren geben oft Fehlalarm und dies führt dann dazu, dass man übervorsichtig wird.

Am sinnvollsten ist es die Kinder selbst ein wenig beim Training zu unterstützen, also das Kind öfter unter Aufsicht auf den Bauch legen, so dass es seine Arm-, Bauch- und Rückenmuskeln trainieren kann und somit schneller die Drehung von Bauch auf Rücken lernt.
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