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Autor: MedPlus
Datum: 09.07.2015
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Glaukom

Beim Glaukom handelt es sich um eine Augenkrankheit, welche auch besser unter dem Namen "Grüner Star" bekannt ist. Es gibt verschiedene Formen dieser Augenerkrankung. So kann ein Glaukom beispielsweise erblich bedingt bzw. angeboren sein oder sich erst in höherem Lebensalter entwickeln. In den meisten Fällen entsteht ein Glaukom erst in höherem Lebensalter jenseits der 40 oder 50. Mit der richtigen Vorsorge und Behandlung kann dann ein Fortschreiten der Krankheit verhindert werden. Hierbei wird regelmäßig der Augeninnendruck kontrolliert. Zu hoher Augeninnendruck ist eine Ursache des Glaukoms. Jedoch lässt sich der Augendruck mittels spezieller Augentropfen auf einen Normalwert senken. Dauerhaft zu hoher Druck führt zum Absterben der Sehzellen und dies macht die Krankheit so unberechenbar. Allerdings gibt es auch Formen des Glaukoms wo der Augendruck normal ist und trotzdem ein Sehverlust eintritt.

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Bei einigen Patienten kommt es sogar zu einem akuten Glaukomanfall.
Dieser geht mit sehr stark erhöhtem Augendruck einher und führt zu verschiedenen Symptomen wie zum Beispiel Augenschmerzen, Sehstörungen, Rötungen des Auges, Kopfschmerzen, Schwindel und eventuell sogar Übelkeit. Bei diesen Symptomen ist schnelles Handeln gefragt.

Besonders gefährlich ist das Glaukom besonders deshalb, weil es lange Zeit überhaupt keine Beschwerden macht. Die Sehschärfe bleibt sehr lange erhalten, jedoch verkleinert sich das Blickfeld also der Radius immer mehr bis schließlich ein Tunnelblick ensteht. Im schlimmsten Fall führt ein unerkanntes oder unbehandeltes Glaukom nicht nur zu großem Sehverlust sondern sogar bis hin zur Erblindung des betroffenen Auges.

Risikofakturen für ein Glaukom:

-erhöhter Augeninnendruck
-erbliche Vorbelastung
-medikamentöse Therapien wie z.B. Cortisontherapie
-hoher Grad an Weitsichtigkeit

Bei Kindern ist es besonders wichtig, die Augenerkrankung rechtzeitig zu erkennen. Richtiges Sehen ist für Kinder und deren Entwicklung besonders wichtig. Kinder mit sichtbaren Augentrübungen, Augenzittern, hängendem Oberlid, Schielen oder deutlicher Augenvergrößerungen sollten unbedingt einen Augenarzt aufsuchen, damit die Behandlung frühzeitig begonnen werden kann.

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