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Autor: Jan Taube
Datum: 15.06.2015
Views: 2271
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Homöopathische Behandlung von Ovarialzysten

Zysten an oder in den Eierstöcken werden oftmals eher zufällig bei einer Untersuchung erkannt. Sie verursachen bis zu einer bestimmten Größe keine Schmerzen oder andere Symptome. Bei Druckempfindlichkeit auf der linken oder rechten Seite des Unterleibs oder auch bei brennenden Beschwerden sollte auf jeden Fall eine erneute Untersuchung vom Frauenarzt durchgeführt werden. Durch Beobachtung und Feststellung der Entwicklung der Zyste ist eine medikamentöse Behandlung in den meisten Fällen nicht notwendig. Auch eine Operation und damit die Entfernung ist nicht zwingend anzuraten. Ovarialzyste homöopathisch behandeln ist selbstverständlich möglich, wenn die Patientin dies wünscht.
Frauen haben zwei Eierstöcke, einen rechts und einen links. Je nachdem, wo sich eine Ovarialzyste befindet, werden verschiedene homöopathische Mittel eingesetzt.
Sehr beliebt und wirkungsvoll ist Apis mellifica (C4 oder auch C5). Diese Globuli kommen zum Einsatz und sollen die rechte Ovarialzyste homöopathisch behandeln. Für eine Langzeitbehandlung ist Apis mellifica C15 oder auch C30 möglich. Zysten, die am linken Eierstock vorhanden sind, kann man mit Lachesis C4 oder auch C5 die Ovarialzyste homöopathisch behandeln. Bei der Verwendung solch alternativer Medizin sollten ein Verzicht auf Tabak und auch Kaffee und Pfefferminze geübt werden.

Nur so kann sich die volle Wirkung entfalten. Bei einer täglichen oder auch mehrmals wöchentlichen Einnahme der Globuli wird dafür gesorgt, dass erste Beschwerden verschwinden und die Rückbildung der Eierstockzyste unterstützt wird. Während einer Schwangerschaft und der Feststellung einer Ovarialzyste sollte immer eine Behandlung vom Facharzt erfolgen. Die medizinische Beobachtung steht hier an erster Stelle. Ovarialzyste homöopathisch behandeln ist jedoch grundlegend eine gute Alternative zu Medikamenten.

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