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Infos zum Artikel
Autor: Christian Lang
Datum: 27.04.2015
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Die Security Management Software

In weiten Teilen des menschlichen Lebens bestimmt die Wirtschaft über Sein oder Nichtsein. Viele Unternehmen sind darauf bedacht, ihre internen Daten und Informationen nach außen hin zu schützen. Es gibt bei den großen Unternehmen immer wieder Angriffe, mit denen sich das Management einer Firma auseinandersetzen muss. Es regeln ganz bestimmte Verfahren den internen Schutz und man kann sich mit vielen anderen Hilfsmitteln gut abwehren.

Eine Security Management Software bietet den Unternehmen die Chance, eine auf Informationssicherheit beruhende Aufstellung von Regeln und Verfahren durchzuführen, die sich innerhalb eines Unternehmens zu bewähren hat. Diese Software übernimmt die Aufgabe, die Informationssicherheit dauerhaft zu kontrollieren, zu definieren, aufrechtzuerhalten, zu steuern und immer wieder neu zu verbessern. Diese Normungsarbeit wird zum Großteil von einem Sicherheitsverfahren betreut.

Eine Security Management Software bedarf eines Sicherheitsbeauftragten, der diverse Aufgaben unternehmen muss. Die Wirtschaft ist wie ein Haifischbecken, wo nur die stärksten Unternehmen auf Dauer überleben können. Aus diesem Grunde ist die Bewahrung von Daten und Informationen innerhalb einer Firma von größter Wichtigkeit, damit sich keine Fehler einschleichen und so die Firma von außen angreifbar ist. Der Sicherheitsbeauftragte wird im Normalfall vom Vorstand und vom Geschäftsführer ausgewählt.

Der Sicherheitsbeauftragte muss bei der Arbeit mit der Security Management Software folgende Kriterien erfüllen: Er sollte allgemeines Vertrauen genießen und loyal der Firma gegenüber sein. Er muss eine klare Affinität zur IT haben und bereits Erfahrungen in Projektarbeiten mitbringen. Er sollte mit ausreichenden finanziellen Mitteln ausgestattet sein und er braucht ausreichend Zeit für seine Dienstleistung. Der Sicherheitsbeauftragte ist direkt dem Vorstand bzw. Geschäftsführer unterstellt und er sollte die verantwortungsvolle Stelle besetzen wollen und nicht müssen. Die Unternehmen sind vielen Gefahren ausgesetzt, da sie bei einer Informationslücke energisch angegriffen werden können, was zu hohen Zahlungen führen kann. Die Wirtschaftslage ist seit langer Zeit unsicher und alles andere als stabil.

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