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Autor: Christian Lang
Datum: 25.11.2014
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Seifen sind unersetzlich

Die Geschichte der Seife ist alt und lang. Bereits die alten Sumerer haben der Nachwelt Hinweise zur Seifenherstellung geliefert. So vermischten sie Pflanzenasche mit Ölen und erkannten in dem neu gewonnenen Produkt wohltuende und ganz besondere Eigenschaften. Aus dieser Erkenntnis heraus entstand vor vielen Jahrhunderten die erste Seifenrezeptur. Ursprünglich wurden diese Seifenprodukte auch als Heilmittel verwendet. Die durchaus exzellente Wirkung der Reinigung wurde jedoch erst von den Römern in der Antike festgestellt.

Die Seifen haben natürlich ihre Vor-und Nachteile. Doch wer etwas von sich hält, der wird nicht ungewaschen sein Haus verlassen. Viele Kinder spielen gerne mit den Seifen, da sie live erleben können, wie ein Reinigungsmittel an Substanz verliert. Seife ist jedoch nicht gleich Seife. Es gibt sehr wohl Qualitätsunterschiede,die sich durchaus auch im Kaufpreis niederschlagen können. Seifen sind feste Zubereitungen, sie basieren im Normalfall auf Natriumsalzen der Fettsäuren. Hierbei sei die berühmte Kernseife zu erwähnen.

Wer sich mit Seifen auseinandersetzt, der wird sehr schnell feststellen, dass es eine große Auswahl von verschiedenen Seifenpräparaten gibt. Eine Seife soll nicht nur gut riechen, sondern sie muss auch den Zweck der Reinigung erfüllen. Seife und Wasser sind dafür verantwortlich, dass der Körper gut gesäubert werden kann. Die Körperpflege ist nicht nur eine Pflicht, sondern sie dient auch der Gesundheit, dem leiblichen Wohl.

Auch im Alten Testament wurde der Gebrauch von seifenähnlichen Produkten erwähnt. Das Reinigen ist heutzutage keine Frage des Kultes mehr, sondern vielmehr eine Frage der Notwendigkeit und des Anstandes. Wer seinen Körper nicht reinigt, regelmäßig säubert, der mutet seinen Mitmenschen einiges zu. Es gab eine Zeit, in der viele Waschmuffel ihre glorreiche Zeit hatten: In der Barockzeit hielt man nur wenig vom Reinigen des Körpers. Der strenge Körpergeruch wurde damals gerne mit Unmengen an Parfüms übertönt. Damals empfand man das Wasser als todbringenden Krankheitsüberträger, da bevorzugte man es doch lieber zu stinken.

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