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Autor: GLÜCK & SEGEN GbR
Datum: 18.01.2014
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Das unbekannte Wesen: Das Stammbuch

Es gibt Dinge an Hochzeiten, auf die man sich freut, Dinge auf die man sich nicht freut und Dinge die normalerweise einfach mal komplett egal sind.

Zu den erfreulichen Dingen gehört sicherlich feines Essen, ein schickes Brautkleid und ähnliches. Zu den weniger erfreulichen – weil langweiligen – Dingen gehört sicherlich die namensrechtliche Belehrung bei einer standesamtlichen Hochzeit. Es gibt da aber noch etwas, dass vielen Menschen zum ersten – und letzten – mal begegnet, wenn sie standesamtlich heiraten und vor dem Standesbeamten zwecks Anmeldung der bevorstehenden Eheschließung sitzen: Das Stammbuch. Der Standesbeamte fragt Sie in diesem Moment nämlich: „Haben Sie denn schon ein Stammbuch?" und die meisten Brautpaare – weil sie noch nie von einem Stammbuch gehört haben, geschweige denn, eins besitzen, werden antworten: „Stammbuch?“. Das Stammbuch ist eine Art Ringbuch, in dem die Eheurkunde (und evtl. Geburtsurkunden) abgeheftet werden. Da dieses Ringbuch viel älter ist, als die diversen Büro-Normen, haben Stammbücher eine Lochung, die es so nur bei Stammbüchern gibt, Sie können also nicht einfach ein normales Ringbuch verwenden. Der Standesbeamte zeigt ihnen dann eine Auswahl verschiedener Stammbücher und Sie haben die Wahl der Qual.
Viele Brautpaare entscheiden sich heute gegen ein Standardmodell vom Standesamt und bleiben entweder bei einer schmucklosen Standard-Papptasche, basteln selber oder schauen sich bei Dawanda und ähnlichen Anbietern nach etwas Schönem und individuellem um.

Der junge Verlag Glück und Segen ist ein solcher Anbieter für ein alternatives design-orientiertes Stammbuch und bietet mit seiner Stammbuch-Serie Paul einfarbige Stammbücher mit Leineneinband und zusätzlichen Inhaltsseiten zum Ausfüllen an, ganz wie es zu Goethes Zeiten Sitte war.

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