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Autor: Michael Böhme
Datum: 22.10.2013
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Riester-Rente Test: Banksparpläne werden empfohlen

Wer in jungen Jahren zu sparsam ist, erlebt im Alter sein blaues Wunder. In Zeiten von Finanzkrisen und Rentenreformen ist sicher keiner mehr sicher, ob er im Renteneintrittsalter überhaupt genug gesetzliche Rente bezieht, obwohl er kontinuierlich in die Rentenkasse eingezahlt hat. Umso wichtiger ist es, bereits früh mit der privaten Altersvorsorge anzufangen, um nicht später in die gefürchtete Altersarmut zu rutschen. Bereits heute ist absehbar, dass vor allem Frauen sowie Arbeitnehmer in den neuen Bundesländern eine mögliche Armut im Alter drohen könnte. Man geht davon aus, dass jeder mit einem Bruttoeinkommen unter 2.500 Euro von diesem Schicksal betroffen sein wird. Umso wichtiger ist es, eigene Mittel in eine Altersvorsorge zu stecken. Eine der wichtigsten Vorsorgen fürs Alter ist nicht der Sparstrumpf unterm Bett, sondern die private Rentenversicherung.

Die Wahl der richtigen Altersvorsorge

In einer Sendung mit dem staatlichen Schuldenberater Peter Zwegat rät dieser immer zur Rücklagenbildung für das Alter.
Egal, ob man ein hohes oder ein niedriges Einkommen erzielt, die Rücklagenbilder für die Rente sollte immer eine Rolle spielen. Verschiedene Anbieter für Altersvorsorgen zeigen, welche Anlageform für die aktuelle Lebenssituation und das entsprechende Einkommen in Frage kommen. Denn bei einer Vielzahl von mittlerweile über 100.000 Altersvorsorgeprodukten ist es schwer, die richtige für sich zu finden. Für eine Familie mit zwei Kindern rät der Schuldenberater zu Riester-Banksparplänen, bei der Sie von den staatlichen Zulagen profitieren und mit mehreren hundert Euro im Jahr vom Staat unterstützt werden.

Empfehlung aus dem Riester-Rente Test

Die Riester-Banksparpläne, die in einem Riester-Rente Test der Stiftung Warentest als empfohlenes Vorsorgeprodukt unter die Lupe genommen wurde, sind bei Banker unbeliebt, da sie im Vergleich mit anderen Riester-Renten-Produkten nur wenig Kosten verursachen und daher für das Geldinstitut nicht lukrativ genug sind. Für den dauerhaften Anleger dagegen sind sie die ideale Altersvorsorge. Der Riester-Rente Test ergab allerdings große Qualitätsunterschiede innerhalb der 71 getesteten Anbieter. Bei einem Zinsunterschied kann dies somit bis zu 15.000 Euro in 25 Jahren Laufzeit ausmachen, wie der Riester-Rente Test zeigt. Ein Blick auf den Zinssatz und die Rendite sind daher zu beachten. Der Riester-Rente Test der Stiftung Warentest empfiehlt eine Orientierung des Zinssatzes an der Umlaufrendite, um nicht durch schwankende Zinssätze weniger Renditen zu erhalten, als dies im Vertrag stehen könnte. Ebenso ergab der Riester-Rente Test, dass es schwierig für Anleger ist, überhaupt ein Geldinstitut zu finden, welches diesen Banksparplan im Angebot hat. Hier muss man zuweilen die Nadel im Heuhaufen suchen, aber es lohnt sich.

Riester-Rente Test-Urteil: Banksparpläne als Altersvorsorge

Sowohl der Riester-Rente Test als auch Schuldnerberater Peter Zwegat empfehlen die Riester-Banksparpläne für Arbeitnehmer. Entsprechende Anbieter sind einzelne Stadt- sowie Gebietssparkassen sowie einzelne Volksbanken. Die genaueren Standorte listet der Riester-Rente Test der Stiftung Warentest auf.

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