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Autor: Daniel Raschdorff
Datum: 04.10.2013
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Dienstunfähigkeitsversicherung

Egal ob Polizist, Soldat, Lehrer oder anders verbeamtet, alle leisten ihren Dienst am Volk. Doch auch wenn diese Berufe im Grunde für das ganze Leben gesichert sind, schaffen einige es nicht, ihre Dienstzeit bis zum Rentenalter zu vollenden. Die Zahl derer, die vor dem Rentenalter Dienstunfähig werden steigt seit Jahren an. Immer mehr Menschen erleiden Krankheiten, die die Ausführung des Berufs schlichtweg unmöglich machen. Auch wenn man als Beamter in so einem Fall ein Ruhegehalt von 35 bzw. 65 Prozent erhält, reicht das für viele nicht aus, um damit über die Runden zu kommen. Aus diesem Grund, ist eine Dienstunfähigkeitsversicherung eine gute Lösung, um das Ruhegehalt aufzustocken und ohne finanzielle Sorgen weiterleben zu können.
Alle wichtigen Informationen zur Dienstunfähigkeitsversicherung findet man unter dienstunfaehigkeitsversicherungen.org.

Psychische Erkrankungen nehmen zu

Um die Leistungen einer Dienstunfähigkeitsversicherung nutzen zu können, muss man mindestens fünf Jahre seinen Dienst abgeleistet haben. Des Weiteren wird die Leistung nur gewährt, wenn die Dienstunfähigkeit durch eine Krankheit, Verletzung oder anderweitiger Beschädigung des Körpers oder Psyche, herbeigerufen wurde. Vor allem Psychische Probleme, bzw. Erkrankungen, haben in den letzten Jahren drastisch zugenommen und bilden mit 28 Prozent mittlerweile den größten Anteil der Ursachen für Dienstunfähigkeit. Vor allem bei Beamten hat die Anzahl derer, die aufgrund einer psychischen Erkrankung dienstunfähig geworden sind zugenommen. Das Burnout-Syndrom ist seit einigen Jahren eine anerkannte Krankheit, die immer mehr Menschen berufs- bzw. dienstunfähig werden lässt.

Krebs in der Dienstunfähigkeitsstatistik

Auch die Körperlichen Erkrankungen, an Knochen und Gelenken, nehmen im Bereich der Bürojobs zu. Vor allem kommt es zu immer häufiger werdenden Rückenproblemen, da man in vielen Bereichen nur noch den ganzen Tag vor dem Computer sitzt und dabei nicht auf die richtige Körperhaltung achtet. Ebenfalls, mit erschreckenden 14 Prozent in der Statistik der Ursachen für Dienstunfähigkeit, vertreten sind Krebsfälle. Trotz der immer besser werdenden Behandlungsmöglichkeiten, um den Krebs zu bekämpfen, ist Krebs noch immer eine Ursache frühzeitig aus dem Beruf/Dienst austeigen zu müssen. Mit einer Dienstunfähigkeitsversicherung lässt es sich in so einem Fall wenigstens finanziell, sorgenfreier leben. Weiter Informationen zur Krebsvorsorge findet man auf http://www.krebsinformationsdienst.de/.

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