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Autor: Christian Lang
Datum: 17.09.2013
Views: 1430
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Pflege-Bahr-Vergleich – Wie es funktioniert

Seit Anfang des Jahres bestehen neue Perspektiven für die private Pflegeversicherung. Die Bahr Versicherung oder auch staatliche geförderte Pflegeversicherung bringt einiges in Gang. Der Verbraucher muss dennoch viele Dinge beachten. Umso wichtiger ist es, dass ein Pflege-Bahr-Vergleich angestrebt wird. Im Folgenden sollen einige Hinweise gegeben werden, die die Suche nach dem passenden Anbieter erleichtern können.

Wer einen Pflege-Bahr-Vergleich vollzieht, wird zu Anfang einige interessante Dinge feststellen können. So fällt der normalerweise übliche Gesundheitscheck weg. Augenscheinlich hat dies für den Verbraucher Vorteile. Unabhängig von der Krankengeschichte, dem Alter und dem Berufsstand besteht Anspruch auf eine solche Versicherung. Es gibt jedoch auch ein großes Aber. In der Folge werden alle Verbraucher über einen Kamm geschert. Dies ist so zu verstehen, dass sich die Leistungen nach dem Alter orientieren. Umso früher eine solche Versicherung abgeschlossen wird, umso besser für den Verbraucher. Bei einem Pflege-Bahr-Vergleich ist ersichtlich, dass die meisten Beträge bei 15 Euro im Monat liegen.
Fünf Euro werden im Zuge dessen vom Staat zugeschossen. Der Verbraucher selbst hat kaum Aufwand, da die Versicherung den Antrag beim Staat zu stellen hat. Im Prinzip gibt es nur zwei Voraussetzungen. Zum einen muss Volljährigkeit vorherrschen. Zum anderen darf bis zu diesem Zeitpunkt keine Anspruch bestanden haben, wobei es auch hierbei Ausnahmen gibt.

Des Weiteren ist die Anforderung vom Staat, dass in der Pflegestufe 3 zumindest 600 Euro pro Monat gezahlt werden. Bei einem Pflege-Bahr-Vergleich wird offensichtlich, dass dies zur Konsequenz hat, dass beispielsweise ein sehr junger Verbraucher 10 pro Monat zahlen muss, ein älterer Verbraucher aber 15 bis 20 Euro. Bei einem Vergleich sind außerdem die einzelnen Pflegestufen zu betrachten. Diese machen einen gewichtigen Anteil im Vergleich aus, da eher die Leistungen und nicht der Beitrag begutachtet werden sollten. Vergleiche können heutzutage mühelos im Internet vollzogen werden.

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