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Infos zum Artikel
Autor: Andreas Mettler
Datum: 07.03.2013
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Cyberkriminelle auf dem Vormarsch

Das Internet wächst und zieht seine Nachfolger mit sich. Soziale Netzwerke und Apps für verschiedene Endgeräte verbessern einerseits die Möglichkeiten; andererseits ziehen die Risiken im Gleichschritt mit. Cyber-Kriminelle nutzen die Schwachstellen und klauen Identitäten. Sie hacken sich in Facebook-Accounts, besorgen sich die Kontodaten oder loggen sich in fremde Accounts bei Bestell-Plattformen ein. Die Seite online-betrugsschutz.de klärt über die damit einhergehenden Gefahren auf und macht deutlich, dass die Nutzer sehr viel vorsichtiger sein müssen. Zum Selbstschutz sollte niemand ohne Firewall und einen leistungsfähigen Virenschutz surfen. Diese sind häufig kostenlos erhältlich und ermöglichen regelmäßige Aktualisierungen. Noch besser eignen sich professionelle Virenschutz-Programme, deren Erkennung verhaltensbasiert funktioniert.

Auf diese Weise wird Malware abgewiesen, die ansonsten zu einer schnellen Infizierung führt. Da die Viren mutieren, ihre zerstörerische Arbeit verrichten und sich daraufhin weiter verbreiten, ist es notwendig, sie möglichst zeitnah und effektiv zu vernichten. Eine gründliche Bekämpfung ist nur mit hochwertigen Programmen möglich, die sich mit der jeweiligen Bedrohung weiter entwickeln. Die herkömmlichen Antivirus-Programme, die nur auf bekannten Schädlings-Signaturen basieren, lassen sich nicht für den effektiven Einsatz gegen die wandlungsfähigen Viren nutzen. Mit professioneller und hochentwickelter Sicherheitssoftware können jedoch verdächtige Dateien genau überprüft und im Zweifelsfall eliminiert werden. Zu diesem Zweck wird zusätzlich zum Inhalt der Dateien auch ihre Tätigkeit kontrolliert und analysiert. Weitere Überprüfungen betreffen die Herkunft und Verbreitung der Datei. Neben wirkungsvollen Antivirus-Programmen bietet der vorsichtige Umgang mit Passwörtern einen guten Schutz gegen Internet-Kriminalität. Zugangsdaten wie PIN, TAN, Benutzername und Passwort gehören nicht direkt auf den Schreibtisch, sondern sollten versteckt bzw. verschlüsselt abgelegt werden. Was auf den ersten Blick selbstverständlich klingt, wird leider in vielen Fällen als übertriebene Vorsichtsmaßnahme abgetan. Wenn das Konto jedoch schon von den Cyber-Kriminellen geplündert wurde, ist es zu spät, das Verhalten im Internet zu verändern. Die Verbraucher müssen sich der Gefahren bewusst sein und entsprechend handeln. Wenn sie bei der Bank Geld abheben, passen sie schließlich auch auf, dass sie bei der Eingabe der PIN nicht beobachtet werden.

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