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Autor: Simon Leby
Datum: 13.11.2012
Views: 2693
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Nahrungsergänzungsmittel für Sportler

Sportler unterschiedlicher Disziplinen müssen nicht nur ein spezifisches Training absolvieren sondern auch großen Wert auf eine angepasste Ernährung legen. Als Beispiel soll etwa das Bodybuilding dienen: Es wird oftmals angeführt, dass Training und Ernährung in gleichen Teilen zum Erfolg beitragen. Das Problem einer optimalen Ernährung liegt in der Regel in den Kosten sowie im Aufwand. Bereits eine gesunde und ausgewogene Ernährung, wie sie für alle Menschen ratsam ist, ist heutzutage nur schwer realisierbar. Hilfreich können daher unterschiedliche Nahrungsergänzungsmittel sein, die erwünschte Nährstoffe in großen Mengen enthalten und gleichzeitig unerwünschte Inhaltsstoffe möglichst vermeiden.

Gerade im bereits erwähnten Bodybuilding wird eine Vielzahl von unterschiedlichen Mitteln verwendet. Primär sind hierbei Proteine zu nennen, die für den Muskelaufbau essentiell sind. Aber auch Aminosäuren, Creatin oder sogenannte „Fatburner“ kommen häufig zum Einsatz.
Diese und andere Nahrungsergänzungsmittel können jedoch auch für weitere Sportarten sinnvoll sein. Professionelle Fußballspieler benötigen ein hohes Maß an Agilität und Schnelligkeit. Jedes Gramm Körperfett ist hierbei hinderlich, weshalb sie oftmals einen Körperfettanteil von weniger als zehn Prozent besitzen. Dies lässt sich nur schwer durch eine gewöhnliche Ernährung ohne Ergänzungsmittel erreichen.

Es darf nicht außer Acht gelassen werden, dass es sich auch bei Vitaminen oder Mineralstoffen in Tabletten- oder Pulverform um Nahrungsergänzungsmittel handelt. Eine Brausetablette mit einem hohen Magnesiumanteil kann eventuellen Muskelkrämpfen nach dem Sport vorbeugen. Um einen vergleichbaren Magnesiumanteil durch gewöhnliche Lebensmittel zu sich zu nehmen, müssten Nüsse, Reis oder Brot verspeist werden. Diese Lebensmittel sind durch den hohen Kohlenhydratanteil nicht unbedingt für jede Ernährungsform geeignet.

Grundsätzlich wird Nahrungsergänzungsmitteln häufig skeptisch gegenüber gestanden. Dies liegt auf der einen Seite an den unterschiedlichen Empfehlungen diverser Institute für oder gegen ergänzende Mittel. Auf der anderen Seite sind zahlreiche Hersteller durch unerlaubte Inhaltsstoffe negativ aufgefallen. Letztendlich sollte jeder Sportler selbst entscheiden, inwiefern Nahrungsergänzungsmittel notwendig und hilfreich für die individuelle Zielsetzung sind. Fakt ist jedoch, dass in diversen Untersuchungen positive Wirkungen nachgewiesen werden konnten. Ebenfalls muss festgehalten werden, dass die Produkte seriöser Anbieter in den empfohlenen Mengen keinerlei negative Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben. Im schlimmsten Fall bleiben somit die positiven Effekte aus.

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