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Autor: Torsten Maue
Datum: 04.05.2012
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Ausbildung und Weiterbildung

Wer im Bereich Gesundheit bzw. Pflege tätig werden möchte, kann unter verschiedenen Berufen wählen, die grundsätzlich das Ziel haben, die ärztliche Tätigkeit zu unterstützen. Aber gerade im Berufsfeld des Gesundheits- und Krankenpflegers, besser bekannt als Krankenschwester und Krankenpfleger, gibt es darüber hinaus auch noch eigenständige Tätigkeitsfelder. In der Pflegepersonal Ausbildung lernen die Auszubildenden alles Wichtige Ihres Berufes in Theorie und Praxis. Sie lernen die gesetzlichen Grundlagen kennen und wie der Pflegeprozess geplant, durchgeführt und beurteilt werden kann. Nach einer dreijährigen Ausbildung an einer staatlich anerkannten Schule und nach erfolgreichem Ablegen der staatlichen Prüfung wird die staatlich geschützte Berufsbezeichnung „Gesundheits- und Krankenpfleger“ verliehen. Wer so eine Pflegepersonal Ausbildung durchlaufen hat, ist in der Lage die eigenständige Pflege, Beobachtung, Betreuung und Beratung von Patienten und Pflegebedürftigen in einem stationären oder ambulanten Umfeld durchzuführen. Derjenige kann auch die Dokumentation und Evaluation der pflegerischen Maßnahmen erstellen. Natürlich ist die Durchführung ärztlicher Anordnungen und die Assistenz bei ärztlichen Maßnahmen ein Grundbestandteil der Aufgaben im späteren Beruf. In der Pflegepersonal Ausbildung gibt es nach der pflegerischen Grundausbildung verschiedene weiterführende Ausbildungsmöglichkeiten. Für nahezu alle spezialisierten Bereiche der Pflege sind diese weiterführenden Ausbildungsmöglichkeiten vorhanden. Im Rahmen dieser schulischen Fachweiterbildungen kann man eine erweiterte Berufsbezeichnung, wie z. B. Fachgesundheits- und Krankenpfleger, erwerben. Es gibt noch weitere Qualifizierungsmöglichkeiten, die dann ein Studium erfordern. Das sind dann pflegewissenschaftliche, pflegepädagogische und pflegewirtschaftliche Studiengänge. Für diese Studienweiterbildung wird in der Regel eine abgeschlossene Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger vorausgesetzt. Ein Abschluss als Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen ist auch möglich. Neben diesen Weiterbildungen gibt es auch noch Fortbildungen, die das vorhandene Wissen erhalten bzw. erweitern sollen.

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