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Infos zum Artikel
Autor: Sabl
Datum: 04.01.2012
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Optimaler Schutz mit einer Zahnzusatzversicherung

Mit einem schönen Lächeln können wir Menschen für uns gewinnen. Strahlt uns unser Gegenüber mit einem schönen, weißen Lächeln an, wirkt das auf uns sympathisch, freundlich und wir kommen mit ihm viel schneller ins Gespräch als würde er mürrisch und ernst dasitzen. Schöne und gesunde Zähne bekommt man nicht nur von guten Genen allein. Zwar hat das, was uns unsere Eltern in die Wiege gelegt haben Einfluss auf unsere Zähne, dies reicht aber natürlich nicht aus, um sie auch dauerhaft schön und gesund zu halten.

Für gesunde Zähne und Zahngesundheit ist eine Menge zusätzlicher Pflege nötig. Man selbst sollte die Zähne regelmäßig putzen und zum Zahnarzt gehen. Bei der Vorsorge erkennt dieser frühzeitig Schäden oder Erkrankungen und kann etwas dagegen unternehmen. Besonders bei Kindern ist es wichtig, regelmäßig zur Vorsorge zu gehen. Der Zahnarzt gibt Tipps zum Vermeiden von Karies und er erkennt sofort, wenn die bleibenden Zähne schief wachsen.

Zur finanziellen Absicherung und Schutz vor teuren Behandlungskosten empfehlen Experten, schon frühzeitig eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Eine Zahnzusatzversicherung leistet meist in mehreren Behandlungsbereichen. So gibt es z. B. Zahnzusatzversicherungen, die nur für Zahnersatz leisten. Es gibt Tarife, die sowohl Kosten für den Zahnersatz und die Zahnbehandlung erstatten und einige Zahnzusatzversicherungen erstatten zusätzlich für die Bereiche Kieferorthopädie sowie Zahnprophylaxe (professionelle Zahnreinigung). Diese Tarife sind besonders für Kinder interessant, da es in jungen Jahren wichtiger ist, Krankheiten und Schäden vorzubeugen, um somit dem Zahnersatz im Alter vorzubeugen.

Eine Zahnzusatzversicherung für Kinder sollte Leistungen für die Fissurenversiegelung, die Individualprophylaxe, die Zahnbehandlungen und natürlich die Kieferorthopädie beinhalten. Bei der Kieferorthopädie unterscheiden die Zahnzusatzversicherungen zwischen den KIG-Stufen (kieferorthopädische Indikationsgruppen). Es gibt die Stufen 1-5, wobei Stufe 1 die leichteste Form ist. Die meisten Zahnzusatzversicherungen übernehmen einen Teil der Behandlungskosten bei der KIG-Stufe 2. Bei dieser Stufe ist eine medizinische Notwendigkeit gegeben, aber die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten noch nicht. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Behandlungskosten in der Regel erst ab der KIG 3 und alle anfallenden Mehrkosten (z. B. für besondere Materialien) müssen von den Eltern privat bezahlt werden. Je nachdem, zu welcher KIG-Stufe die Fehlstellung gehört, leisten die Zahnzusatzversicherungen bis zu 80 % des Rechnungsbetrages. Ein paar wenige übernehmen sogar zusätzlich einen Teil der Mehrkosten ab der KIG 3.

Wer sich für eine zum Beispiel Janitos Zahnzusatzversicherung interessiert und sich informieren möchte, kann dies im Internet tun. Bei unterschiedlichen Anbietern gibt es sogenannte Online-Tarif-Rechner, die die Vor- und Nachteile der verschiedenen Zahnzusatzversicherungen vergleichen. Nach der Eingabe von ein paar Daten zeigen die Online-Tarif-Rechner für Zahnzusatzversicherungen eine Auswahl passender Tarife an. Mit nur ein paar weiteren Klicks kann man dann die unterschiedlichen Zahnzusatzversicherungen miteinander vergleichen und einen geeigneten Tarif aussuchen. Bei den meisten Anbietern kann man für die gewünschte Zahnzusatzversicherung ein kostenloses und unverbindliches Angebot anfordern. Dieses besteht aus dem Antrag und den allgemeinen Versicherungsbedingungen der Versicherungsgesellschaft. Wer also bei der Wahl seiner Zahnzusatzversicherung auf ein paar Dinge achtet, hat für den Ernstfall optimal vorgesorgt.

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